SHPOCK – Der Flohmarkt für die Hosentasche

Die Zeiten ändern sich, ja auch die des Verkaufens. Während unsere Eltern und Großeltern vor 10 Jahren nicht einmal im Traum daran gedacht haben, etwas mit dem Computer zu bestellen, ist es mittlerweile die gängigste Methode für Milliarden von Menschen rund um den Globus. Virtueller Handel macht vieles einfacher, schneller und unkomplizierter. Größtenteils macht man im Internet sogar größerere Schnäppchen als im Geschäft. Leider geraten klassische „Second Hand“-Geschäfte immer stärker in Vergessenheit und werden nur noch selten genutzt. Genau das soll sich mit SHPOCK, einer Flohmarkt App für Smartphones, ändern.

Finderly, ein Start-Up aus Österreich, haben das Projekt auf die Beine gestellt und sind damit bisher recht erfolgreich. Innerhalb weniger Tage wurde die App tausende male heruntergeladen und die ersten Käufe getätigt. Auch das Feedback ist sehr positiv ausgefallen, so loben viele Nutzer die App für die einfache Handhabung und die liebevolle Gestaltung.

SHPOCK im Test

Auch ich habe die App einmal einem Test unterzogen und bin wirklich begeistert, denn eine so einfache und übersichtliche App hätte ich nicht erwartet. Nach dem starten von SHPOCK wird man von einem freundlichen Interface begrüßt, welches einem auf den ersten Blick in Form von kleinen Bildchen Angebote aus der Umgebung anzeigt. Je weiter man herunter scrollt  desto mehr Angebote werden angezeigt, aber auch die Entfernung zu diesen Artikeln vergrößert sich. Man kann natürlich auch direkt nach Kategorien suchen.

Ist man fündig geworden, reicht ein kurzer Fingertipp auf das Bild aus, um die Angebotsseite aufzurufen. Dort bekommt man dann die wichtigsten Informationen wie die Artikelbeschreibung, Preis und Standort angezeigt und kann sofort mit dem Verkäufer Kontakt aufnehmen oder den Artikel via Facebook, SMS, Mail & Co. teilen.

Hat man erst einmal Kontakt zum Verkäufer aufgenommen, wird dieser per Push-Nachricht (sofern aktiviert) auf den Interessenten hingewiesen und kann über das interne Nachrichten-System antworten. Wird der Artikel dann verkauft, markiert der Verkäufer seinen Artikel als Verkauft, woraufhin dieser dann in den Suchergebnissen als „SOLD“ gekennzeichnet ist.

Mein erster Kauf

Während meines Tests habe ich mir auch gleich mal nach einem Interessanten Angebot umgeschaut und bin recht schnell fündig geworden. Ein Externes DVD-Laufwerk von LiteOn stand zum Verkauf, da habe ich dann für 10€ ein Schnäppchen gemacht. Die Kommunikation mit dem Verkäufer ging schnell und unkompliziert. Der Verkäufer wohnte sogar nur eine Straße weiter und war sehr freundlich zu mir.

Die App läuft an sich sehr flüssig und schnell, ist Grafisch sehr ansprechend gestaltet und überzeugte im Test auf ganzer Linie. Besonders die Darstellung der Angebote in Form von Bildern ist eine feine Sache!

Fazit

Wer neben eBay und Co. auch gerne mal wieder auf „traditionellere“ Mittel zurückgreifen möchte, sollte sich SHPOCK wirklich mal ansehen. Vorteil bei SHPOCK natürlich: keine Angebotsgebühr und sonstigen Ärger.DEIN ANGEBOT IN 30 SEKUNDEN: Foto machen, Titel, Beschreibung und Preis angeben und schon findet jeder in deiner Nähe dein Schmuckstück. „, mit diesen Worten bewirbt Finderly seine App – zu recht!

Erhältlich im App Store Android App bei Google Play

  • Jefferson

    Mir wurde auf shpock ein defektes handy verkauft und der “ support “ konnte auch nichts tun …! Tolle app lasst es SEIN ….!!!
    Schrottplatz fuer betrueger !!!!

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