Wie es hinter den Kulissen von ICQ aussieht

Über 29 Millionen Nutzer verzeichnet ICQ, der größte Instant Messenger der Welt, täglich. Mehr als 515 Millionen Nachrichten werden sowohl von Unterwegs als auch von Computern verschickt. Das macht das im Jahre 1996 in Tel Aviv, Isreal, gegründete Unternehmen zu einem der beliebtesten überhaupt. Registriert sind etwa 470 Millionen Nutzer.

ICQ war anfangs in der Hand von Mirabilis, wurde jedoch später im Juni 1998 an AOL für 407 Millionen US-Dollar verkauft und zuletzt im April 2010 für 187,5 Millionen US-Dollar an die russische Investmentgruppe Mail.ru verkauft, „welche unter anderem eine der größten Anbieter von Webservices wie kostenlosen Email-Diensten, Sozialen Netzwerken etc. sowie einer der größten Investoren im russischen und osteuropäischen Internet-Markt“, so GIGA. Im übrigen ist Mail.ru mit 10% ein großer Anteilhaber von Facebook.

ICQ ist beliebt, keine Frage doch wie sieht es hinter den Kulissen aus? Was plant der Internet Gigant aus Israel für die Zukunft? Diesen Fragen konnte GIGA.de vor kurzem bei einem Besuch im Hauptquartier von ICQ selbst auf den Grund gehen. Das rund 10-Minütige Video zeigt die Fassade und die Personen hinter ICQ. Desweiteren werden noch Fragen für die Zukunft von ICQ beantwortet, dessen Hauptfokus auf den Mobilen Markt gerichtet ist. Interessant bei dem Video ist auch, dass der „Lord of the Numbers“, also derjenige der die „Macht“ über die ICQ Nummern hat, auch einfach mal eben so eine 5-Stellige ICQ Nummer vergeben kann. Seht selbst:

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