Anleitung: Wie man Werbung im Internet blockiert

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„Werbung ist aufdringlich. Werbung nervt. Werbung braucht kein Mensch.“ Das sind wohl die drei häufigsten Gründe, die gegen Internetwerbung sprechen. Wer verschwendet seine Zeit schon gerne mit dem anschauen Pre-Roll-Ads bei YouTube oder weglicken großflächiger Bannerwerbung im Internet? Wohl die wenigsten. Wie ihr aufdringliche Werbung mit einem AdBlocker in eurem Browser umgeht erkläre ich euch in diesem Post!

Werbung dient auch zur Finanzierung kostenloser Projekte

Das Werbung nicht nur nerven, sondern dem Werbetreibenden auch zur Finanzierung seines Online-Angebotes nutzt, solltet ihr bei der Nutzung eines Werbeblockers auf jedenfalls im Hinterkopf behalten. Ich für meinen Teil finanziere mit den kleinen Werbeerträgen aus Google Adwords zum Beispiel die jährlichen Serverkosten für den Blog. Ein fairer Deal für euch, denn ihr bekommt kostenfrei hochwertigen Content und müsst dafür nichts zahlen (wie z.B. eine Fachzeitschrift). Was ich aber auf keinen Fall unterstütze sind nervende Banner, Bildschirmfüllende Anzeigen oder Videoanzeigen mit Ton. Trotzdem bleibt es natürlich jedem selbst überlassen, wie er durch das Internet surft.

Seriöser Journalismus muss finanziert werden.

Seriöser Journalismus muss finanziert werden.

Ein prominentes Beispiel, welches Nutzer von AdBlockern von seinem Online-Angebot ausschließt, ist der Axel Springer Verlag mit der dazugehörigen Webseite BILD.de. Deutschlands „größte“ Boulevardzeitung geht seit einigen Tagen aktiv gegen die Nutzer solcher Programme vor und verbietet den Zugriff auf seine Nachrichten.

Wie ihr euch einen AdBlocker einrichtet

Im Internet findet ihr eine große menge verschiedener AdBlocker, die im Kern jedoch alle die selbe Funktion haben – euch jegliche Form von Werbung vom Hals zu halten. Es gibt aber auch schwarze Schafe, wie z.B. AdBlock Plus. Dort können Firmen ihre Werbung gegen Bezahlung trotz eingeschaltetem Werbeblocker bei den Nutzern anzeigen lassen. Andere Anbieter wie AdBlock bieten euch die Möglichkeit „unaufdringliche“ Werbung durchzulassen. So unter anderem auch die Google Werbung in den Suchergebnissen.

Ich empfehle euch sowohl für Windows als auch für Mac das Browser-Plug-In AdBlock. Einmal heruntergeladen blockiert es jegliche Art von Werbung im Internet. Neben Werbung können auch andere störende Elemente mit wenigen Klicks ausgeblendet werden. Für Webseiten die ihr unterstützen wollt und auf denen ihr Werbung akzeptiert, könnt ihr eine Ausnahmeregel hinzufügen. In Summe also ein Leistungsstarkes Plug-In mit vielen Möglichkeiten um euch das surfen im Web so angenehm wie möglich zu gestalten.

Empfehlenswert und kostenlos: AdBlock

Empfehlenswert und kostenlos: AdBlock

Um euren Browser mit einem AdBlocker auszustatten müsst ihr euch lediglich die Erweiterung für euren Browser herunterladen. Nach einer kurzen Installation ist das Plug-In auch schon einsatzbereit und benötigt keine weiteren Einstellungen mehr. So einfach surft man Werbefrei!

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