24 Stunden London – Oder: Wie man die Zeit am besten nutzt

tower-bridge-980962_1920

Vor ein paar Wochen ging es für einen Tag, auf Einladung von Huawei, nach London zum Launchevent des neuen Honor 7. Neben dem Event habe ich die Zeit in London genutzt um mir ein Bild von der Metropole zu machen und die Stadt anzusehen. Bei einer so kurzen Aufenthaltsdauer sollte sich das jedoch später als eine echte Herausforderung herausstellen.

Städtetrips mögen oftmals gut vorbereitet sein, damit man es schafft, sich in der kürze der Zeit die interessantesten Sehenswürdigkeiten anzuschauen und nicht planlos in Rummel der Großstadt unterzugehen. In London bin ich einfach auf eigene Faust losgezogen ohne mir vorher einen Plan zu machen – mit Erfolg.

Ohne Zeitplan einfach nach Lust und Laune herumfahren

Bei einem Aufenthalt von etwas über 24 Stunden lohnt es sich kaum einen Zeitplan aufzustellen. Ganz im Gegenteil – aufgrund des guten U-Bahn-Systems konnte ich zügig quer durch London fahren und dabei die Stadt auf eine ganz andere Art und Weise wahrnehmen. Natürlich schaut man sich die klassischen Orte wie die London Bridge, den Buckingham Palace, das London Eye oder den Tower of London an. Neben allen Sehenswürdigkeiten verbirgt sich aber auch das, was die Millionenmetropole ausmacht: Eine vielfältige und bunte Gesellschaft, zahlreiche Kulturen und tolle Restaurants, Bars und Cafés.

Abseits des Getümmels

Einfach mal zwischen die Gassen gehen.

Einfach mal zwischen die Gassen gehen.

So startete ich also gleich nach meiner Landung am Mittag und einem kurzen Zwischenstopp im Hotel zu Fuß und machte mich auf zur London Bridge. Von dort aus hangelte ich mich weiter zum Tower of London und legte auf dem Weg diverse Zwischenstopps ein um „London auf mich wirken“ zu lassen. Eine interessante Erfahrung denn schließlich will man ja auch die Menschen hinter der Stadt kennenlernen. Demnach kann also auch eine Tasse Café in einer abgelegenen Bar – abseits des Rummels – eine sehr interessante Erfahrung sein.

Auch mal vom Weg abgehen

Spät am Abend des ersten Tages fand dann schließlich das Event statt – zu unserem Vorteil mitten im Kneipen Viertel nähe des Hotels (bei der London Bridge) in einer alten Brauerei – bei dem wir Eindrücke vom Londoner Nachtleben bekommen konnten. Schließlich machte ich auf meiner Rückfahrt mit einem sehr freundlichen Uber-Fahrer aus Pakistan Bekanntschaft der etwas aus seinem Leben und dem Fortgang aus seinem Heimatland erzählt hat.

Am nächsten Morgen blieb nur noch wenig Zeit, weshalb ich gleich nach dem Frühstück die U-Bahn zum Buckingham Palast genommen habe. Dort hatte ich auf die legendäre Wachablösung gehofft, welche an diesem Tag jedoch nicht stattgefunden hat. Nichtsdestotrotz war auch der Besuch dort sehr Eindrucksvoll und rundete meinen Kurzbesuch in London perfekt ab.

Mein Tipp für „kurze“ Kurztrips

Einsteigen und losfahren - ohne große Planung.

Einsteigen und losfahren – ohne große Planung.

Nicht nur aus der Erfahrung meines London-Trips sondern vielen anderen Urlauben und Tagesausflügen empfehle ich jedem bei kurzen Aufenthalten keine allzu große Planung zu betreiben. Damit setzt man sich meist nur selber unter Druck und gerät eher in Stress als das man den Aufenthalt auf fremden Territorium genießen kann.

Lesen Sie den vorherigen Eintrag:
dj-923468_1920
Mit Festify entscheiden die Gäste welche Musik läuft!

Egal zu welchem Anlass gefeiert wird - (fast) alle Partys haben eine Gemeinsamkeit: Es läuft Musik im Hintergrund. Die gespielten Titel sind im Rahmen der Feier meist vom Gastgeber vorgegeben oder...

Schließen