Mein Leben im Web 2.0

Pünktlich zum Start ins Wochenende nehme ich heute mal wieder an einer Blogparade von Webmaster-Friday teil. Die heutige(n) Frage(n) lautet/n: „Ist das soziale Leben im Internet einfacher als das reale? Macht die eigene virtuelle Identität mehr Spaß? Hat man mehr Möglichkeiten? Und schließlich zur Frage im Titel: bist Du eigentlich Internet-süchtig? Kannst Du noch mehrere Tage offline sein, ohne Entzugserscheinungen zu bekommen?

Also, los gehts! Unterwegs bin ich im WWW seit 2005, kurz nachdem ich mir von meinem Kommunions-Geld meinen ersten eigenen Computer gekauft habe. Wenig später habe ich dann auch, für meine Begriffe Ultraschnelles, Internet bekommen – um genauer zu sein: DSL 2000. Bis heute bin ich noch immer mit DSL 2000 unterwegs, aber das nur so nebenbei. Das Internet verfolgt mich auf Schritt und Tritt, unterwegs auf dem Handy und zuhause am heimischen PC. Doch was das Realife angeht, ist das Internet keineswegs ein Ersatz. Denn: echte Freundschaften kann man nur im echten leben führen und pflegen. Wobei ich aber sagen muss, das das Internet hinsichtlich bestehender Freundschaften schon einige Dinge einfacher macht. Schöne Momente auf Facebook teilen, sich per ICQ unterhalten und via Skype Quatschen. Alles Kommunikationsarten, die erst das Internet möglich macht. Wie sagt Vodafone so schön: „Das Web der unbegrenzten möglichkeiten“. Und in der Tat – es stimmt!

Das Internet macht vieles aber auch einfacher, in sekundenschnelle an Informationen von überall gelangen, Videos & Filme streamen, Musik auf YouTube hören, sich in Foren unterhalten. Es gibt unzählige Beschäftigungen, welchen man nur übers Internet nachgehen kann – meiner Meinung nach eine wirklich sehr große Bereicherung für die Menschheit! Jeder der sagt, das Internet wäre unnütz, der lügt oder war noch nie im Internet unterwegs oder hat sich damit ausgiebig beschäftigt! Wenn ich überlege wie viel Geld ich schon durch die Bestellungen in Online-Shops gespart habe. Oder die Leute, die ich ohne das Internet vielleicht nie kennengelernt hätte (hi Stefan!)..

Für mich ist das Internet nicht mehr wegzudenken. Ich selbst nutze es fast permanent und verbringt täglich mindestens fünf Stunden vor dem Computer. Es ist für mich jedoch kein großes Problem auch mal ohne auszukommen. So beispielsweise zwei mal zwei Wochen im Jahr, welche ich im Urlaub bin. Bis letzten Freitag war ich über eine Woche ohne Computer, da habe ich auch gemerkt, das ich mich auf das wichtigste, nämliches E-Mails und Nachrichten beschränken kann.

  • diStefano

    … vielleicht nie kennengelernt hätte (hi Stefan!)..

    Hey Noel =)

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